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Chronik

Ein kleiner Einblick in unsere Geschichte

Direkt an der Leitha an der Kreuzung von Burgenlandstrasse und Seestrasse gelegen hat das Areal des Dr. Tack Kleintierzentrums eine lange Geschichte.  In der Römerzeit gehörte das Areal bereits zu Transleithanien.

Die 80cm dicken Wände der Halle sind mit massiven Sandsteinen gemauert.

Das Gebäude wurde zur Zuckerproduktion gebaut und wurde von 1850 bis 1909 als Zuckerfabrik genutzt, welche 1900 mit einem Anschlussgleis an die Pottendorfer Linie angeschlossen wurde. Die letzte Rübenkampagne fand im Jahr 1900 statt, danach wurde die Zuckerfabrick stillgelegt. Von dieser Zeit zeugen auch noch die unterirdischen Sandstein-Bogengewölbe als Verbindung zur Leitha und ein alter Brunnen. Bild – Zuckerfabrik um 1900.

Während des 1. Weltkrieges wurde das Gebäude als Flüchtlingslager für Italiener aus dem Isonzogebiet genutzt.

Von 1919 bis 1986

Nach 1919 wurde das Gebäude zu einer Kreide- und Bleistiftfabrik umgebaut, aber bereits 1924 wieder aufgelassen. In der Zeit danach folgte mit der Fa. Medica ein Arzneimittelbetrieb, der Heilkräuter verarbeitete. Aus dieser Zeit zeugen auch kleine grüne Glasbehälter, die von uns bei Bauarbeiten sichergestellt wurden.

Während des 2. Weltkrieges wurde sie als Magazin für Bedarfsgüter für das deutsche Militär verwendet.

Das Areal mit der Halle, damals eine Ruine, wurde 1958 von Ing. Arthur Tack gekauft.

Von 1958 bis 1986 wurde die Halle als Schafwoll Weberei und Spinnerei mit bis zu 50 Mitarbeitern (Fa. Tack & Co) genutzt.

Von 1987 bis Heute

Der Bau der Tierklinik erfolgte im Jahr 1987 nach den Plänen eines amerikanischen Architekten.

Nach 25 Jahren Betrieb als Tierklinik wurde in der Halle ein vollkommen neues Kleintierzentrum errichtet und 2013 eröffnet.